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Klinisch toter PC
und andere kaputte Geschichten
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Leserstimmen
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Wieder ist es Werner Julius Frank gelungen, meine Lachmuskeln zu reizen. Es ist einfach köstlich, wie er Wörter wörtlich nimmt, sie von allen Seiten beleuchtet, verdreht, auseinander nimmt und wieder zusammensetzt. Die Freude am Umgang mit der Sprache ist in jeder seiner Geschichten deutlich zu spüren.

Vielen Dank für ein paar vergnügliche Stunden und viele Grüße an Alberto!
Ich warete auf einen dritten Band!

Renate Weidenbruch, Wuppertal


Werner Julius Frank beehrt uns wieder. Nach dem lesenswerten Buch Drogenpalast ist auch "Klinisch toter PC" absolut zu empfehlen.
Mit gewohntem Wortwitz mag man dieses Buch gar nicht mehr weglegen. Nun, was bleibt da zu sagen? Eigentlich könnt ich die Kritik vom Drogenpalast übernehmen. Dem gibt es eigentlich nichts hinzuzufügen.
Es gibt ein Wiedersehen mit dem quirligen Alberto und der Dorfgemeinde. Außerdem darf ein Blick hinter die Kulissen der Redaktion des Elbe-Seitenkanal-Kuriers geworfen werden und es wird darüber nachgedacht, warum Brillen ein Eigenleben zu führen scheinen und sich permanent auf der Flucht befinden (Ich weiß, wovon der Mann redet!) Aber auch an vielen anderen Stellen habe ich herzhaft gelacht.
Was noch zu berichten wäre: Die Rückseite des Buchcovers sollte man auf jeden Fall nach dem letzten Wort des Autors noch mal lesen. Erst dann versteht man den Sinn, der den krönenden Abschluß bringt.

Fazit: Bitte mehr davon - aller guten Dinge sind drei - mindestens. Werner Julius Frank hat mich als Fan auf jeden Fall dazu gewonnen und ich freu mich auf die Fortsetzung.

Bewertung **** von Mara am 03.01.2008

Quelle: Der Westen
Portal der WAZ Mediengruppe
www.westropolis.de




Ich habe vorige Woche dem Magazin Pandora der Radio Okerwelle zufällig zugehört. Dabei habe ich von dem Autor erfahren, was ein „Landei“ ist. Ich bin aus dem Lachen überhaupt nicht mehr herausgekommen. Unglaublich, was der Autor mit diesem Wort anfängt, wie er es zerlegt, verunstaltet, wieder zusammensetzt bis er schließlich bei dem Wort aus dem Kreuzworträtsel „Eiland“ landet.
Ich glaube, ich bin so ein Landei, denn sonst hätte ich von diesem köstlichen Buch schon längst gehört. Jetzt habe ich es mir gekauft und weiß nun auch, was „ofenfrische“ Gänse sind. Wunderbar zu lesen, hat meiner Seele in diesen dunklen Tagen gut getan.

Maria G. Braunschweig



Werner Julius Franks Wortwitze, Gedankensprünge und Situationskomiken haben
mich trefflich amüsiert. Sie haben mich alten Federkiel ganz von fern an
Ephraim Kishon und nicht zuletzt an Art Buchwald erinnert.

Janunar 2008, Alexander E. Lang, El Rosario / Tenerife



Der Autor macht genau da weiter, wo er im „Drogenpalast und andere sinnlose Geschichten“ aufgehört hat. Pfiffige, wundervoll geschriebene Geschichten, die zum Schmunzeln, Lachen oder auch Nachdenken  anregen. Warum es für ein Milchmädchen zwar eine Rechnung aber kein dazugehöriges Milchmädchen gibt, warum man Wollmäuse am besten mit einem Lineal unter der Tür hervorstochert, wie man letztendlich einen kaputten Computer doch wieder lebendig macht, warum ihm die Katastrophenmeldungen der Medien auf den Nerv gehen, alles das beschreibt er locker und geistreich, ohne jemals den moralischen Zeigefinger zu erheben. Natürlich taucht auch Alberto, der Freudstrahler aus Napoli wieder auf, der dieses Mal nicht kapiert, daß eine Landei am liebsten im Grünen landet.

Die Art und Weise des Autors, sich mit hintersinnig mit den Tücken der deutschen Sprache auseinanderzusetzen, ist einzigartig. Ich konnte das Buch nicht mehr weglegen, bis ich am Ende angelangt war.

Vielen Dank und vielleicht auf ein nächstes Buch!
H.G, Hitzacker



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